Was passiert, wenn man sich ein Spiel im Internet…
… kauft? Ja klar… man bekommt eine Anzeige, dass man Daten ausspioniert hätte.
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… kauft? Ja klar… man bekommt eine Anzeige, dass man Daten ausspioniert hätte.
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Herzlichsten Glückwunsch, du alter Barzie! Alles Jute auch nachträglich!
Sodele, da war er wieder mein täglicher brain crash.
Per Mail:
während meiner Onlinerecherche bin ich auf Ihre Internetpräsenz http://www.:::.de gestoßen und möchte auf diesem Weg anfragen, ob Interesse an einer gegenseitigen Verlinkung besteht?
Soweit ja nix besonderes. Aber… ein Reisebüro? Für günstige Flüge? Was haben die denn auf meinem Freiberufler-Portfolio… und wieso Linktausch… auf dem Schotter-Portal, OK, das hätte ich ja verstanden, aber – häh? Naja. Dann mal gegoogelt nach “tickepoint.de”, und siehe da, ich bin nicht wirklich der einzige, der Post von denen bekommen hat:
Spam mit Linktauschanfrage.
Besonders lustig sind die Kommentare unten im anderen Blog, wo sich jemand sehr positiv über die Erfahrung mit dem Linktausch äussert. Also es sind zwei Kommentare. Wohl von der gleichen IP aus getätigt. Wir wollen mal nicht spekulieren, wer die wohl geschrieben hat.
In Anbetracht unseres Google-Rankings bin ich mal gespannt, was hier kommt – F***r lässt grüßen
Ist doch eigentlich egal, ob die Piratenpartei jetzt ein Haufen verdrehter Möchtegernpolitiker mit komischen Namensvorstellungen ist, oder eine ernstzunehmende Partei. Was auf jeden Fall lustig wäre, wäre eine Beteiligung der Partei bei der Bundestagswahl.
Zur Europawahl sind sie bereits zugelassen:
Damit die Wahl für den Bundestag möglich wird, braucht die Partei ein paar Unterschriften. Das bedeutet NICHT, dass man die Partei “wählt” – das bedeutet lediglich, dass man es ebenso komisch wie ich fände, den Namen “Piratenpartei” auf einem Wahlzettel zu finden. Wo man dann des Kreuzsche macht… different story.
Das Parteiprogramm liest sich gut, besteht zu 98% aus unterstützenswerten Grundideen und scheint auf den ersten Blick weniger der Verfassung zu widersprechen als die Handlungen des Bundestags der letzten 24 Monate – das muss man doch erstmal positiv aufnehmen. Wenigstens fordert niemand die Wiederherstellung der Grenzen von 1848, wie so manch andere Spaßpartei das “unauffällig” ihn ihrem Programm hatte – im Gegenteil, das ganze liest sich sehr durchdacht, ist technisch absolut versiert und macht aus meiner Sicht sogar wirklich Sinn. Ach so, und “RAUBKOPIEREN MUSS LEGAL SEIN” steht da in dem Sinne sogar gar nicht drin.
Also, wie gesagt: es geht nicht um eine Wahl, nur um die Zulassung zur Wahl. Wer ein paar Minuten Zeit und ne Briefmarke hat – es werden 2000 Unterstützer pro Bundesland gesucht. Das kann ja nicht SO schwer sein…
Hier geht’s zum PDF:
Opel mit Elektroauto, BMW mit Elektroauto… wäre man nicht so versessen drauf gewesen, 5 Jahre lang einer veralteten Technologie nachzuhängen, wären die Japaner nicht so weit weggelaufen.
Na, was solls. Jetzt nur aufpassen, das wegen der ganzen Elektroautos nicht aus versehen Kernkraftwerke gebaut werden, die keiner braucht
… aber da sein muss sie schon:
Der Rechtsstreit um einen nicht existenten, aber angeblich Krebs auslösenden Mobilfunksender in Österreich ist beigelegt. Der Salzburger Mobilfunk- und WLAN-Gegner und Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld hat zur Kenntnis genommen, dass es an dem von ihm untersuchten Standort im steirischen Hausmanstätten nie eine C-Netz-Sendeanlage gegeben hat. Oberfeld hatte Anfang des Jahres eine Langzeitstudie (1984 bis 1997) veröffentlicht, die in österreichischen Medien mit Schlagzeilen wie “Handymasten verursachen Krebs” rezipiert wurde. In der Studie wurde ein erhöhtes Krebsrisiko bei Anwohnern einer österreichischen C-Netz-Mobilfunkanlage (NMT 450 MHz) festgestellt. Tatsächlich gab es an dem Standort aber gar keine solche Sendeanlage.
Tickert Heise.
Rückfrage: und warum ist dann nun die Krebsrate dort höher als anderswo? Exponierte Hanglage? Kernkraftwerk? Tjaaaa…
Frischestes