rumgekommen und trotzdem

… nicht überall gewesen (glaub ich)

Laut iPhone war ich mehrmals in Recklinghausen, aber laut Ula gab es nicht soviele durchzechte Wochenenden mit Routetrips in dem letzen Jahr. Ich war viel in Kackcity und sonst viel in OS, Hamburg, Soltau und einmal auf ner Norddeutschen Insel? Kein Plan.

ah, und meine 2010er Reise auf Malle ist auch so halb dokumentiert. ;-)

VIA
Alles dank des Datenspeichers in der “consolidated.db”: “Gespeichert werden die Daten in der Datei “consolidated.db“, diese Datei wird bei einer Synchronisierung des Geräts auch an den Computer übertragen.”

Wie die App funktioniert kann man sich hier angucken.

Quick facts:
* The data is only stored locally and is not transfered to anyone
* The data is not determined through GPS so its more a mere guess than an exact location.
Apple should encrypt the data in future firmwares to make sure it doesn’t fall into the wrong hands.

The Day After

The Day After

Traumhaftes Wetter, schlimmer Kopf vom Warsteiner. Mir wurde von mehreren wichtigen Menschen versichert, dass sich das SO nicht wiederholen soll ;)

Day 5 – Enjoying Salt Lake City, UT

Der Tag beginnt traumhaft schön. Zuerst ruft die Pflicht, Alexander muss noch ein Paper beim Outdoor Recreation Program einwerfen, also fahre ich ihn schnell zur Uni. Dann gibt es ein schnelles Frühstück auf der Terrasse in den Bergen von Salt Lake City, mit Blick auf die Stadt. Traumhaft! Ich gehe mit den Hunden in den umliegenden Hunden spazieren, natürlich kommt der Hundebesitzer mit. Schöne Trails zum Joggen und Biken hier. Etwas heiß, trocken und steil und Dank der Höhenluft auch anstrengend. Der Ausblick auf die Stadt entschädigt aber. Bei Sonnenuntergang ist es bestimmt traumhaft schön hier oben.

Ich begleite Alex danach in die University zum Mittag, es gibt thailändische Suppe mit Nudeln und diversem Gemüse, sehr lecker und ausreichend bei dem Wetter. Der Campus ist gespickt mit Buden und während des Mittagessen spielt eine Liveband. Sehr cool!
Das Campus wirkt wunderbar, ich würde hier gut hinpassen.
Danach bringe ich Alex zum Outdoor Recreation Program, der Kurs sieht nämlich auch eine Exkursion in den Zion National Park zum Canyoneering vor. Nicht schlecht!

Mein defektes Bike bringe ich zu Go Ride, einen auf Downhillbikes spezialisierten Fahrradladen. Montag kann ich mein Rad abholen.

Danach geht es noch in einen K-Mart, Prepaidhandy kaufen und den Sonnenschutzfaktor auf 100+ und Schweißbeständigkeit erhöhen.
Die Sonne, die trockene Luft und abwechselnd die klimatisierten Räume sind schon sehr herausfordernd, im Großen und Ganzen genieße ich aber die hochsommerlichen Temperaturen hier.

Als nächstes geht es zum Unicampus, ein wenig Abhängen, das Prepaidhandy aktivieren und diese Zeilen einzuhacken.

Ich glaube, ich werde gleich den Mormonentempel besuchen und heute abend dann Ket vom Flughafen abholen.

Bis bald.

Tag 4 – Rocky Mountains und Salt Lake City, UT

Wieder um 5 Uhr aufgewacht, der Jetlag ist anscheinend immer noch da.
Frisch gemacht und aus dem Motel ausgecheckt und ins Diner nebenan gegangen zum Frühstücken:
Omelet mit Ham, eine Schale Oatmeal und Toast mit Marmelade. Das Omelet war unglaublich lecker. Habe bestimmt einen Liter Kaffee getrunken.

Der Tagesplan sieht vor, endlich Denver zu verlassen. Als ursprüngliches Ziel wähle ich Fruita, CO, um dort mein Bikeproblem lösen zu lassen.
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Tag 3 – und immer noch Denver, CO

Good morning, Denver, again and again again.
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Tag 2 – immer noch Denver, CO

Aufgewacht in meinem Motel. Das Gepäck ist wirklich nicht da, leider also kein schlechter Traum.
Der Blick auf die Rockies am Horizont entschädigt ein wenig, das Wetter auch: feinster Sonnenschein bei Temperaturen um die 20-30°C.
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Tag 1 – Denver, CO

Irgendwie habe ich mir das anders vorgestellt.
Das Gepäck zum Flughafen zu bringen, trotz nahegelegener Airport-S-Bahn, war die reinste Quälerei:
Das verpackte Fahrrad wog dann letztendlich beim Check-In in Hamburg 23 kg, 1 kg unter dem Grenzwert! Der Duffelback mit dem Rest dann “nur” 14 kg. Laptop und Kamera kamen dann glücklicherweise in das Handgepäck. Warum glücklicherweise? Nun, ich befinde mich momentan in einem kleinen Motel in Denver, mein Gepäck wollte British Airways aber noch eine Nacht auf dem Flughafen Heathrow in London lassen. Somit habe ich immerhin mein Handgepäck bei mir.
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Polynoid Reel 2010

Polynoid Reel 2010 from Polynoid on Vimeo.

Harder, Better, Faster, Stronger

So liebe ich doch Karaoke. Besser als Texteinblendungen im unteren Bildrand isses, wenn die Texte auf den Innenseiten der Schenkel stehen.

LizaRothfuss.com – Style 2.0

Die Webseite der begabten Liza ist nun neu gelaunched und soll auf diesen Wege “style gehen”.
LizaRotfussDotCom.

Falls ihr euch für atemberaubende Modefotografie interessiert, dann gehts hier ab. ;-)