Mar 16 2008
Ans Herz gelegt
[audio:http://www.partyben.com/PartyBen-GalvanizetheEmpire.mp3]
sehr geile Remixe bei dem Party-Ben, nicht zu verwechseln mit Torret-Bene:
Update bei Bene:
Also hier meine zwei favs aus der Party-Ben liste:
1. [audio:http://www.partyben.com/PartyBen-WalkingWithaGhostinParis.mp3]
Tegan & Sara vs. Mylo – Walking with a ghost in paris
Der Track hat quasi mein ganzes 2006 definiert. Zu dem Zeitpunkt passte der Text “No matter which way you go – out of my mind” wirklich supergut. Unabhängig davon mag ich mylo Sehr
2. [audio:http://www.partyben.com/PartyBen-BoulevardofBrokenSongs.mp3]
Green Day vs. Oasis vs. Travis vs. Aerosmith vs. Eminem: Boulevard of broken songs.
Wirklich guter Track, der deutlich aufzeigt, wie ähnlich sich die akkordstrukturen von top-hits oftmals tatsächlich sind.
7 Comments
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Mar 16, 2008 @ 14:09:15
Ich kann übrigens keinen wie auch immer gearteten Bezug zwischen diesem seltsamen Video und mir erkennen.
Mar 16, 2008 @ 14:11:29
der bezug spielt sich auch nur unter der gürtellinie ab, ist also quasi subtil.
Mar 16, 2008 @ 14:31:18
Bam
Mar 16, 2008 @ 14:47:14
“Lammbock” ist welt…
Mar 16, 2008 @ 15:22:17
Bullenfotzen! Nazikommunisten!
Boulevard of broken songs:
Das neben Stockhausen so etwa alle mit einem ziemlich Banalen 1-4-5-1 daherkommen, ist ja nix neues. Das wussten aber schon die Chinesen, die sich ziemlich konsequent gleich auf die Pentatonik beschränkt haben. Fragt sich ob es “verwerflich” ist, schliesslich funktioniert es. Aber langweilig isses *g*
Mar 16, 2008 @ 23:00:29
naja klar, die grundmuster sind generell ähnlich, aber wenigstens unterscheidet sich ab und an noch die tonart (auch wenn die meisten simply g-dur nutzen, und gut is)wenn aber dann auch noch die melodien 1/1 gleich sind (mein 1. beispiel: walking with a ghost in paris ist so ein fall) wirds schon lustig
Mar 17, 2008 @ 01:01:00
Ach, das hat der Stefan Raab mal vor versammelter Grand Prix-Autorengemeinde auf den Vorwurf erklärt, sein Titel wäre “geklaut”:
“Wenn das geklaut ist, dann sitzen hier nur Verbrecher”. Man sollte das alles nicht so eng sehen
G-Dur ist ja auch nicht überall verbreitet. Im klassischen Gitarrenrock hat E als Basis strenge Dominanz, im Bereich der 60ths/Country-Mucke durchaus Drop-D-Stimmung und folglich D, und moderne Rocker gehen gerne auf Es runter statt E, weil man dann “peppiger” singen kann. G/Gis als Grundton hat sich hingegen in der Electro-Ecke etabliert, weil die Bässe/Bassdrums gerne so im Bereich Gis gestimmt sind, und ein leichter Detune in der Bassdrum das ganze schön fett macht. Woll
Anyway…